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NRW.innovativ - Monatlicher Newsletter |
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Sehr ,
wir freuen uns, Ihnen auf diesem Wege den monatlichen Newsletter von NRW.innovativ zukommen zu lassen. Das Update beinhaltet ein Monitoring innovationspolitischer Trends und gibt einen Überblick zu neuen Themen und Instrumenten auf nationaler und internationaler Ebene. Mit freundlichen Grüßen Ihr NRW.innovativ-Team
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Neues europäisches Instrument zur Finanzierung von agilen disruptiven Innovationen im Verteidigungsbereich
Am 25. März hat die Europäische Kommission das Finanzierungsinstrument AGILE angekündigt, das die Entwicklung, Erprobung und Markteinführung von disruptiven technologischen Innovationen im Verteidigungsbereich pilotieren soll. Das 115 Millionen Euro umfassende Instrument adressiert insbesondere Technologieinnovatoren aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einschließlich Start-ups und Scale-ups, die technologische Entwicklungen in hoher Geschwindigkeit vorantreiben. AGILE sieht eine Förderung von 20 bis 30 Projekten vor u.a. in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Quanten- oder Drohnentechnologie; die Bewilligung soll innerhalb von vier Monaten erfolgen und die technologischen Entwicklungen sollen in wenigen Jahren einsatzbereit sein. Der Start des Programms ist für Anfang 2027 vorgesehen. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Deutschland attraktiv für ausländische Wissenschaftler:innen
Am 11. März hat Bundesforschungsministerin Dorothee Bär die Bewerbungszahlen im 1.000-Köpfe-Plus-Programm verkündet. Mit diesem Programm werden internationalen talentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedliche Karrieremöglichkeiten in der deutschen Wissenschaft geboten. Gleichzeitig sollen internationale Forschungskooperationen gestärkt und die Zukunftsfelder der Hightech Agenda Deutschland weiterentwickelt werden. Seit Juli 2025 konnten insgesamt 168 Bewerbungen bewilligt werden. In fachlicher Perspektive dominieren die Lebenswissenschaften (40%), gefolgt von den Naturwissenschaften (29%), den Ingenieurwissenschaften (20%) und den Geistes- und Sozialwissenschaften (10%). Bis 2029 sieht das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) insgesamt ein Budget von 227 Millionen Euro für das Programm vor, ergänzt durch Mittel aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität und weiteren Mitteln der Bundesregierung. Nähere Informationen finden Sie hier. |
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Bundesregierung unterstützt deutsch-ukrainische Forschungskooperationen
Im Kontext der deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen hat das Bundesforschungsministerium am 14. April die Unterstützung deutsch-ukrainischer Partnerschaften in Forschung und Innovation hervorgehoben. Insgesamt sind bis 2029 110 Millionen Euro Fördermittel zur Unterstützung der ukrainischen Forschungs- und Universitätslandschaft vorgesehen. Die deutsche Unterstützung umfasst u.a. binationale Exzellenzkerne, ein binationales Hochschulnetzwerk sowie die Förderung ukrainischer Studierender und Forschender. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Nationale Chemieagenda zur Unterstützung der deutschen Chemieindustrie vorgelegt
Am 26. März haben Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche und Bundesumweltminister Carsten Schneider sowie der Präsident des Verbands der Chemischen Industrie Dr. Markus Steilemann und der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Michael Vassiliadis ein Maßnahmenpapier zur Unterstützung der Chemieindustrie vorgelegt. Die Chemieagenda 2045 stellt die aktuellen Herausforderungen der Branche dar und entwickelt Maßnahmen zur Unterstützung von Forschung, Innovationen und Investitionen. Weitere Entwicklungspotenziale werden durch die Verbindung zu anderen Sektoren und Wirtschaftsbereichen thematisiert. Übergeordnetes Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Chemieindustrie in der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken; als zentrale Handlungsfelder werden u.a. die Stromkosten oder rechtliche Aspekte benannt. Weitere Informationen finden Sie hier, die Chemieagenda 2045 steht hier zum Download zur Verfügung. |
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Europäische Kommission begrüßt Maßnahmen zum Schutz der Stahlindustrie
Am 13. April hat die Europäische Kommission die zwischen dem Europäischem Parlament und dem Rat erzielte Einigung über Maßnahmen zum Schutz der europäischen Stahlindustrie vor weltweiten Überkapazitäten begrüßt. Angesichts der hohen Bedeutung der Stahl- und Metallindustrie als wichtiger Schwerpunktbereich für die europäische Wettbewerbsfähigkeit besteht das Ziel der Maßnahme darin, die Folgen der weltweiten Überkapazitäten in der Branche für EU-Produzenten zu mildern, Arbeitsplätze zu erhalten und die Dekarbonisierung in der EU zu fördern. Wesentliche Maßnahmen sind u.a. Zollregelungen, die verbesserte Rückverfolgung der Produktionskette. Vorgesehen ist die Umsetzung ab Mitte 2026. Parallel wird weiter mit internationalen Partnern an gemeinsamen Lösungen gearbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Evaluation zeigt Wirkungen und Potenziale des Deutschlandtickets
Am 14. April hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder die Zwischenergebnisse der Evaluation des Deutschlandtickets (3. Zwischenbericht; Stand: September 2025) vorgestellt, die von einem Konsortium unter der Leitung der infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH erstellt wurde. Die Ergebnisse verdeutlichen die hohe Nutzung des Deutschlandtickets – vorzugsweise in urbanen Räumen und Metropolen, aber auch im nicht-städtischen Umfeld. Das Gutachtergremium kann positive Umweltwirkungen durch den Umstieg vom Privat-PKW auf den öffentlichen Verkehr sowie eine verbesserte Mobilität unter Personen mit begrenzten Einkommensspielräumen konstatieren. Hinzu kommen positive Effekte auf die Digitalisierung im Verkehrsbereich. Zusätzlich zu den messbaren Wirkungen werden weitere Potenziale benannt sowie Empfehlungen in der längerfristigen Perspektive entwickelt. Nähere Informationen finden Sie hier; die Studie steht hier zum Download bereit. |
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Förderaufruf für nachhaltige urbane Mobilitätspläne gestartet
Das Bundesverkehrsministerium hat einen Förderaufruf zur Unterstützung von Kommunen bei der Erstellung und der Weiterentwicklung von nachhaltigen urbanen Mobilitätsplänen im Rahmen des Programms "nachhaltig.mobil.planen" veröffentlicht. Die Mobilitätspläne sollen nach europäischem Vorbild verkehrsträger- und verkehrsmittelübergreifend ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in Funktionsräumen adressieren und können sowohl Leitbilder als auch konkrete Maßnahmen beinhalten. Insgesamt stehen im Jahr 2026 rund 14 Millionen Euro zur Förderung von "Sustainable Urban Mobility Plans" zur Verfügung. Das Verfahren ist zweistufig angelegt; Projektskizzen können bis zum 1. Juni eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier; der Aufruf zur Skizzeneinreichung steht hier zur Verfügung. |
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Empfehlungen zu Nachhaltigkeit und Künstlicher Intelligenz veröffentlicht
Am 13. April hat das Expert:innengremium "KI und Nachhaltigkeit" seine Empfehlungen an Bundesumweltminister Carsten Schneider übergeben. Zentrales Thema des Gutachtens ist die umweltschonende Gestaltung des Zukunftsmarkts Künstliche Intelligenz, die nicht nur den ökologischen Fußabdruck berücksichtigt, sondern einen wichtigen Wettbewerbsfaktor für deutsche und europäische Anbieter darstellen kann. Basierend auf ihrer Analyse konstatiert das Gremium eine gute Positionierung Deutschlands im Hinblick auf nachhaltige KI und spezialisierte Modelle und sieht positive Aussichten für eine führende Rolle im globalen Wettbewerb – basierend auf technologischen Innovationen, ökonomischer Effizienz und ökologischem Verantwortungsbewusstsein. Die Expert:innen entwickeln Empfehlungen an die Politik, u.a. in den Bereichen spezialisierter KI-Modelle, Transparenz und Wahloptionen für Nutzende, nachhaltige KI-Infrastruktur sowie Aspekte im Bereich Energie und Rechenzentren. Weitere Informationen finden Sie hier; die Handlungsempfehlungen des Expert:innengremiums sind hier zum Download verfügbar. |
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Exzellenz-Initiative Klimaschutz-Unternehmen gestartet
Am 26. März haben das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesumweltministerium und die Deutsche Industrie- und Handelskammer zur Beteiligung an der Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen eingeladen. Unternehmen aller Branchen und Größen mit Klimaschutz als zentralem Unternehmensziel sind aufgerufen, sich zu bewerben und sich dem deutschlandweiten Netzwerk der Initiative anzuschließen. Als Netzwerkpartner können Unternehmen u.a. von interessanten Vorreiterbeispielen, Praxislösungen oder Innovationsimpulsen profitieren. Eine Bewerbung ist bis Ende August möglich. Weitere Informationen zur Exzellenzinitiative finden Sie hier; das Bewerbungsverfahren für eine Mitgliedschaft besteht aus mehreren Schritten, die hier erläutert sind. |
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Gesetzesnovelle zum Gas- und Wasserstoff-Binnenmarkt beschlossen
Am 25. März hat das Bundeskabinett das novellierte Energiewirtschaftsgesetz und zusätzliche Vorschriften beschlossen, mit denen die Vorgaben des Europäischen Gas- und Wasserstoff-Binnenmarktpakets in nationales Recht umgesetzt werden sollen. Wesentliche Ziele bestehen darin, zur Dekarbonisierung der Energiemärkte und dem EU-Klimaneutralitätsziel beizutragen. In der Umsetzung in die nationale Gesetzgebung werden insbesondere eine verbesserte Planungssicherheit, die Transformation der Energieversorgungsnetze einschließlich Netzentwicklungsplanung Gas und Wasserstoff sowie der Gasverteilernetze adressiert. Relevante Kriterien sind insbesondere Verbraucherschutz, Kosten und Sicherheit. Konkrete Inhalte der Vorgaben betreffen dabei beispielsweise Regelungen für Verteilernetzentwicklungspläne, Planungsinstrumente zur (Gas-)Netztransformation, Regulierungen im Bereich des Netzzugangs und der Netzentgelte sowie Regelungen zur Gas- und Wasserstoff-Kennzeichnung in Versorgungsverträgen. Weitere Informationen finden Sie hier; der Gesetzesentwurf kann hier eingesehen werden. |
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Policy Brief zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes veröffentlicht
Der Thinktank Agora Energiewende hat kürzlich den Policy Brief "Mit Wind und Sonne unabhängig von Gas und Öl werden. Mit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Investitionssicherheit erhalten und Kosteneffizienz der Energiewende steigern" veröffentlicht. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird als zentrales Instrument für Investitionen in Solar- und Windkraftanlagen und damit sinkenden Kosten für die Stromerzeugung aus diesen Quellen angesehen. Im Kern zum weiteren Umstieg auf Erneuerbare Energien und damit der EEG-Reform stehen gemäß Policy Brief sichere Finanzierungskonditionen. Agora Energiewende plädiert für einen Erhalt des EEG in seiner Stärke sowie für die Realisierung von Kosteneffizienzsteigerungen durch eine verbesserte Netz- und Marktintegration. Das Papier stellt weitere Maßnahmen wie etwa regionale Flächenplanungen, weitere Ausschreibungen für Windanlagen zur Verringerung der Gasabhängigkeit sowie eine systemdienliche Gestaltung von Windenergie, Photovoltaik und Energiespeicherung vor. Weitere Informationen finden Sie hier; der Policy Brief kann hier eingesehen werden. |
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Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen
Um Risiken von Wechsel- und Nebenwirkungen durch die Arzneimitteleinnahme insbesondere für ältere und chronisch kranke Menschen zu verringern, hat das Bundeskabinett am 1. April den Aktionsplan 2026-2029 des Bundesministeriums für Gesundheit zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen. Ziel ist es, die Wissensbasis zu Wirkungen bei der Einnahme unterschiedlicher Arzneimittel zu erhöhen sowie durch neue Lösungen wie dem elektronischen Medikationsplan ein stärkeres Bewusstsein für Gefahren und Risiken durch die Medikamenteneinnahme zu schaffen. Mit insgesamt 20 Maßnahmen setzt sich der Aktionsplan für verstärkte Forschungsaktivitäten zur Arzneimitteltherapiesicherheit sowie Kompetenzstärkung in diesem Bereich sowie für digitale Medikationsprozesse ein. Weitere Informationen finden Sie hier, der Aktionsplan steht hier zum Download zur Verfügung. |
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Lösungen zur Vermeidung von Gesundheits-, Ernährungs- und Umweltrisiken beim One-Health-Gipfel 2026 vorgestellt
Am Weltgesundheitstag am 7. April fand der One Health Summit in Lyon teil, zu dem Bundesgesundheitsministerin Nina Warken auf Einladung der französischen Regierung teilgenommen hat. Etwa 1.000 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik sowie Organisationen der Zivilgesellschaft diskutierten Ansatzpunkte für eine leistungsfähige globale Gesundheitsarchitektur. Darunter fielen u.a. die Pandemievorbeugung, Antibiotikaresistenzen sowie Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Klima und Umwelt. Die zentralen Themen waren der Aufbau und die Stärkung von Kooperationen für eine gesunde Zukunft, die Bewältigung von Gesundheitsrisiken sowie die Verbindung von Lebensweise und nachhaltiger Gesundheit. Weitere themenfokussierte Sitzungen – darunter wissenschaftliche Beiträge zu Finanzierung, Gesundheit und Zivilgesellschaft – rundeten das Programm ab. Weitere Details finden Sie hier und hier. Das Dokument "The Lyon Commitments for Health for All Life and the Planet" kann hier eingesehen werden. |
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Neue Studie zur Identifizierung von kulturellen Werken veröffentlicht
Im Rahmen des EU-Arbeitsplans für Kultur 2023-2026 hat die Europäische Kommission eine Studie zur Identifizierung und zum Abruf von Kulturinhalten im digitalen Umfeld in Auftrag gegeben. Schwerpunktbereiche sind der Musik- und der Buchsektor sowie Einblicke in weitere Bereiche der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Analysen widmen sich der Auffindbarkeit von Inhalten im digitalen Umfeld sowie dem Einfluss von Algorithmen und Empfehlungssystemen. Neue Herausforderungen in diesem Kontext werden aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Auffindbarkeit europäischer Kulturinhalte im Internet entwickelt. Die Empfehlungen werden sechs Bereichen zugeordnet: (1) Zusammenarbeit und Steuerung, (2) Datenaustausch und Wissen, (3) Digitale Kompetenzen für Kreative und Kultureinrichtungen, (4) Zielgruppenspezifische Maßnahmen, (5) Forschung und Innovation für Auffindbarkeit sowie (6) Förderung des Angebots europäischer Inhalte. Weitere Informationen finden Sie hier; die durch ein Konsortium erstellte Studie kann hier heruntergeladen werden. |
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Bewerbungsportal für kreative Projekte, Produktionsorte und Kommunikationsprojekte in Kreativ.Quartieren eröffnet
Am 31. März startete der Förderaufruf 2027 für Kreativprojekte, kreative Produktionsorte und Kommunikationsprojekte. Ab sofort können sich Kreativ- und Kulturschaffende für Projekte in den Kreativ.Quartieren (Bochum Viktoria.Quartier, Dortmund Unionviertel, Duisburg Ruhrort, City Nord.Essen, Hamm.Mitte, Gelsenkirchen Ückendorf, Hagen Wehringhausen, Oberhausen Mitte, Unna Lindenviertel und Witten Wiesenviertel) bewerben. Förderfähig sind Vorhaben aus unterschiedlichen künstlerischen Bereichen, die Entwicklung von Produktionsorten zur Stärkung der Quartiere sowie Kommunikationsthemen zur Steigerung der Sichtbarkeit und Vernetzung in den Quartieren. Die Landesförderung beträgt bis zu 40.000 Euro. Vorschläge für eine Förderung im Jahr 2027 können bis zum 30. Juni eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Förderrichtlinie für Quantum Computing Competition veröffentlicht
Am 8. April hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die "Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema Missionsgetriebener Hardware-Wettbewerb: Fehlerkorrigiertes Quantencomputing mit Aufbau von Pilotlinien (Quantum Computing Competition)" zur Unterstützung industriegeführter Spitzenforschung in der Privatwirtschaft veröffentlicht. Ziel ist es, bis 2030 mindestens zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau umzusetzen. Damit wird ein zentraler Schwerpunktbereich einer der sechs in der Hightech Agenda Deutschland priorisierten Schlüsseltechnologien adressiert. Quantencomputern wird dabei das Potenzial für die Realisierung von Technologiesprüngen in verschiedenen Bereichen wie etwa der Medikamentenentwicklung oder das Stromnetzmanagement beigemessen. Die Richtlinie unterstützt dazu vorwettbewerbliche Projekte im Verbund aus Wissenschaft und Wirtschaft in den Modulen Forschung und Entwicklung sowie Forschungs- und Pilotfertigungsinfrastruktur. Verbundvorhaben können bis zu fünf Jahre gefördert werden. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt, Projektskizzen können bis zum 11. Mai eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier; die Richtlinie kann hier eingesehen werden. |
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85 Millionen Euro zur Förderung von Künstlicher Intelligenz und Wertschöpfung bereitgestellt
Zur Förderung der Anwendung von Künstlicher Intelligenz in Industrie, Handel und Handwerk hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) am 23. März die Veröffentlichung von zwei Förderrichtlinien im Bereich KI und Wertschöpfung bekanntgegeben. Damit soll KI als eine der zentralen Schlüsseltechnologien, die in der Hightech Agenda Deutschland ausgewiesen werden, gestärkt werden und zu Wertschöpfung in der Wirtschaft beitragen. Die Richtlinie "Innovative Produktionssysteme durch KI-Integration" zielt dabei auf die Optimierung industrieller Prozesse ab, während die Richtlinie "KI-Module für Schlüsselfähigkeit in Handwerk, Handel und Industrie" ihren Schwerpunkt auf die Herausforderungen der KI in kleinen und mittleren Unternehmen legt. Zur Unterstützung von Vorhaben in diesen beiden Richtlinien stellt das BMFTR bis 2029 insgesamt 85 Millionen Euro bereit. In beiden Richtlinien sind die Förderverfahren zweistufig angelegt, Skizzen können bis zum 22. Mai eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier; die Richtlinien stehen hier und hier zur Verfügung. |
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