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NRW.innovativ - Monatlicher Newsletter |
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Sehr ,
wir freuen uns, Ihnen auf diesem Wege den monatlichen Newsletter von NRW.innovativ zukommen zu lassen. Das Update beinhaltet ein Monitoring innovationspolitischer Trends und gibt einen Überblick zu neuen Themen und Instrumenten auf nationaler und internationaler Ebene. Mit freundlichen Grüßen Ihr NRW.innovativ-Team
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Zukunftsdialog zur neuen Regionalen Innovationsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelt zurzeit gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum NRW.innovativ die neue Regionale Innovationsstrategie für Nordrhein-Westfalen. Die Strategie soll inhaltlicher Kompass für die Zukunftsgestaltung des Landes sein. Akteurinnen und Akteure des Innovationsökosystems sind herzlich eingeladen, ihre Perspektive und Erfahrung bei einer von drei identischen Zukunftsdialog-Veranstaltungen im Zeitraum 03.-05. März 2026 einzubringen.
Letzte Plätze sind für die Standorte Hürth (03. März 2026) und Dortmund (04. März 2026) verfügbar. Hier finden Sie weitere Programminformationen und erhalten die Möglichkeit zur Registrierung. |
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Jahresgutachten 2026 der Expertenkommission Forschung und Innovation übergeben
Am 11. Februar hat die Expertenkommission Forschung und Innovation ihr Jahresgutachten 2026 an Bundeskanzler Friedrich Merz übergeben. Das Gutachten setzt sich mit aktuellen Themen zur Umsetzung der Hightech Agenda Deutschland, zu sicherheitsrelevanter Forschung und Innovation sowie zur europäischen Forschungs- und Innovationspolitik und dem europäischen Binnenmarkt auseinander. Kernthemen des diesjährigen Gutachtens sind darüber hinaus Innovationsaktivitäten im Mittelstand, das deutsche Hochschulsystem in zunehmendem Wettbewerb sowie Künstliche Intelligenz in Deutschland und Europa. Im Gutachten werden Vorschläge zur Weiterentwicklung der Forschungs- und Innovationspolitik entwickelt, die u.a. die Überwindung von Innovationsbarrieren im deutschen Mittelstand, die Handlungsspielräume des Hochschulsektors sowie dem KI-Standort Deutschland betreffen. Weitere Informationen finden Sie hier; das Gutachten kann hier heruntergeladen werden. |
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Europäische Kommission ruft zu Beiträgen zum ersten EU-Aktionsplan für Frauen in Forschung, Innovation und Start-ups auf
Bis zum 23. Februar können Bürger:innen, Unternehmen, Entscheidungsträger:innen aus der Politik, Wissenschaftler:innen und Nichtregierungsorganisationen sich am Aktionsplan für Frauen in Forschung, Innovation und Start-ups beteiligen. Ziel der Initiative ist es, die Europäische Union bis zum Jahr 2023 zum attraktivsten Standort weltweit für Frauen in den genannten Bereichen zu machen. Anknüpfend an die „Choose Europe“-Initiative soll der Aktionsplan dazu beitragen, den vielfältigen Pool an Talenten zu erschließen und positive Wirkungen für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation entfalten. Über den Aufruf zur Beteiligung an der Ausarbeitung der Strategie möchte die Kommission vertiefte Informationen beispielsweise zu motivierenden Faktoren und Hindernissen für Frauen sowie zu Hintergründen ihrer Unterrepräsentation in Forschung und Innovation erlangen. Nähere Informationen und weiterführende Links finden Sie hier. |
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Partnerdialoge zur Umsetzung der Ziele der Hightech-Agenda durchgeführt
Im Herbst 2025 startete der Roadmapping-Prozess der Hightech Agenda Deutschland (HTAD), der u.a. einen partizipativen Prozess in den sechs prioritären Schlüsseltechnologien (Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung, Technologien für die klimaneutrale Mobilität) umfasst. Vorgesehen ist die gemeinschaftliche Erarbeitung von Zielen und Maßnahmen, Meilensteinen und Indikatoren zur Output-Messung sowie die benötigten Prozesse und Initiativen. Dies erfolgt im Rahmen von Dialogprozessen zwischen Bund, Ländern und zentralen Akteuren der jeweiligen Technologiefelder. Im Januar fanden Partnerdialoge in verschiedenen Technologiefeldern wie Fusion oder KI statt, weitere sind vorgesehen. Nähere Informationen finden Sie hier; die Hightech Agenda Deutschland steht hier zum Download zur Verfügung. |
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KfW Bankengruppe spricht sich für Innovation im Mittelstand und technologischen Wandel aus
Am 15. Januar hat KfW Research eine Analyse zu zentralen Indikatoren des deutschen Innovationsökosystems und Empfehlungen für die Steigerung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland vorgelegt. Die Analysen bescheinigen Deutschland ein weiterhin leistungsfähiges Innovationsökosystem, das aber zunehmendem internationalen Druck ausgesetzt ist. Stärken liegen im akademischen Bereich sowie in Forschungs- und Innovationsaktivitäten bei Großunternehmen, jedoch bestehe die Gefahr, dass Deutschland hinsichtlich Produktivität und technologischer Wettbewerbsfähigkeit nicht in gleichem Maße mit der Dynamik anderer Länder mithalten kann. Insbesondere in der Entwicklung neuer Technologien sowie im digitalen Bereich werden dem deutschen Innovationsökosystem Schwächen konstatiert. Weitere Informationen finden Sie hier; die Ergebnisse der Analysen stehen hier zur Verfügung. |
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Bundesregierung vergibt Kreditgarantien zur Absicherung von Exportgeschäften
Am 5. Februar hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) die Unterstützung von Exporten und Auslandsinvestitionen durch die Vergabe von Exportkredit- und Investitionsgarantien bekanntgegeben. Ziel ist es, Exportgeschäfte und Auslandsinvestitionen in einem herausfordernden internationalen Umfeld gegen politisch und wirtschaftlich bedingte Zahlungsausfälle abzusichern. Im Jahr 2025 beispielsweise wurden über diese Instrumente Exporte in 138 Ländern gedeckt, wobei das höchste Volumen auf die Türkei, Polen und Brasilien entfiel. Insgesamt soll das Instrument der Kreditgarantien u.a. einen Beitrag zum Erhalt der industriellen Wertschöpfung in Deutschland, zur Sicherung von Industriearbeitsplätzen und insgesamt zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Exporte beitragen. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Ladeparks zur Schnellladung von E-Autos in Gütersloh und Eschweiler eröffnet
Am 30. Januar hat das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Eröffnung des 200. Deutschlandnetz-Ladeparks in Gütersloh bekanntgegeben. Damit soll das Netz der Ladeinfrastruktur in Deutschland weiter ausgeweitet werden und zur flächendeckenden und zuverlässigen Schnellladeinfrastruktur beitragen. Der neue Standort in Gütersloh hat vier Schnelladesäulen und acht Ladepunkte. Ein weiterer Standort im Deutschlandnetz wurde in Eschweiler eröffnet; hier stehen sechs Schnellladesäulen mit zwölf Ladepunkten in zentraler Lage zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier; Details zum Deutschlandnetz sind hier verfügbar. |
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Bund fördert Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat am 29. Januar die Förderung von Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge in Höhe von 220 Millionen Euro bekanntgegeben. Ziel ist es, einen Beitrag zum Klimaschutz über den Markthochlauf von Wasserstoff-LKW zu fördern. Der Förderaufruf soll zum Aufbau eines Wasserstoff-Betankungsnetzes für schwere Nutzfahrzeuge beitragen; vorgesehen sind bis zu 40 Tankstellen in Deutschland. Dabei kombiniert der Förderaufruf die Einrichtung von Tankstellen mit der Beschaffung von Fahrzeugen, um den Marktaufbau einschließlich verlässlichem Wasserstoffangebot und ausreichender Grundauslastung voranzubringen. Die Tankstellen müssen der europäischen AFIR-Verordnung entsprechen und können eine Förderung von bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben erhalten, während Neufahrzeuge mit Wasserstoffantrieb mit bis zu 80 Prozent der Mehrausgaben gegenüber Dieselfahrzeugen bezuschusst werden können. Projektanträge können bis zum 31. Mai abgegeben werden, ein online-Informationsseminar findet am 17. Februar statt. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Bundesminister betonen die Verbindung von Umweltverantwortung und Wettbewerbsfähigkeit
Am 9. Februar haben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und Bundesumweltminister Carsten Schneider in einer gemeinsamen Mitteilung die Rolle und Verbindung von Wirtschaft und Schutz der biologischen Vielfalt hervorgehoben. Damit beziehen sie sich auf den Bericht „The methodological assessment report on the Impact and Dependence of Business on Biodiversity and Nature’s Contributions to People” des Weltbiodiversitätsrats IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services), dessen Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger auf der 12. Plenarsitzung des IPBES Anfang Februar in Manchester angenommen wurde. Neben Handlungsoptionen für die Wirtschaft, den Finanzsektor und die Zivilgesellschaft adressiert der Bericht politische Optionen zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wirtschaften, beispielsweise im Hinblick auf den regulativen Rahmen oder die Reduzierung umweltschädlicher Subventionen. Nähere Informationen finden Sie hier und hier. |
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Maßnahmen zur Luftreinhaltung erfolgreich, aber Anstrengungen weiterhin nötig
Am 11. Februar hat das Bundesumweltamt (UBA) bekanntgegeben, dass Deutschland im Jahr 2025 die Grenzwerte der europäischen Luftqualitätsrichtlinien erfüllt hat. Allerdings lagen die durchschnittliche Feinstaub- und die Stickstoffdioxidbelastung 2025 über der der Vorjahre. Um die ab 2030 geltenden strengeren europäischen Grenzwerte einhalten zu können, müsse die Luftqualität weiter verbessert werden. In der längerfristigen Perspektive ist eine Anpassung an die Maximalwerte der WHO vorgesehen. Ziel ist eine weitere Reduzierung der Schadstoffe in der Luft und damit die Senkung der Gesundheitsbelastung für die Bürgerinnen und Bürger. Informationen zu unterschiedlichen Luftschadstoffen einschließlich Vorhersagen zur Luftschadstoffkonzentration und gesundheitliche Empfehlungen sowie Tipps vermittelt der Luftqualitätsindex des UBA. Nähere Informationen finden Sie hier; Details zum Luftqualitätsindex stehen hier zur Verfügung. |
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Nordsee-Gipfel: Maßnahmen zur Zusammenarbeit bei Windenergie auf See verabschiedet
Am 26. Januar hat der dritte Nordsee-Gipfel auf Einladung von Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in Hamburg stattgefunden, an dem Repräsentantinnen und Repräsentanten von insgesamt zehn europäischen Staaten, die Europäische Kommission, die NATO sowie Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen teilgenommen haben. Zentrales Ziel war die Stärkung der Zusammenarbeit der Nordsee-Anrainer im Ausbau der Offshore-Windenergie. Hierzu standen insbesondere die Schaffung förderlicher Investitionsbedingungen für die Windenergie auf See einschließlich der Planung und Finanzierung in der grenzüberschreitenden Perspektive sowie der Schutz der entsprechenden kritischen Infrastruktur im Zentrum. Verschiedene Maßnahmen zur Realisierung der Ziele wurden hierzu verabschiedet. Weitere Informationen einschließlich Downloadmöglichkeiten der Gipfelergebnisse finden Sie hier; das Dokument „Insights into the German perspective“ steht hier zum Download bereit. |
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Aufruf für Forschungsprojekte im Thema Wasserstoff veröffentlicht
Am 20. Januar hat die Clean Hydrogen-Partnerschaft zur Einreichung von Vorschlägen für Forschungsprojekte im Wasserstoff-Thema in einer Gesamthöhe von 105 Millionen Euro lanciert. Die Ausschreibung adressiert zentrale Prioritäten der Strategischen Forschungsagenda, die zu den Zielen der Partnerschaft beitragen. Zu den Kernthemen des Aufrufs gehören neben der Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff die Bereiche Speicherung und Verteilung, Transport, Wärme und Strom sowie Querschnittsthemen und die Themen der beiden Hydrogen Valleys. Nähere Informationen zum Aufruf finden sich auf dem Ausschreibungsportal, über das die Einreichung erfolgt. Einreichfrist ist der 15. April, weitere Hinweise zum Aufruf und vom Info Day am 21. Januar finden Sie hier und hier. |
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Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen ausgerufen
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat am 30. Januar gemeinsam mit Partnern die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis dieser Krankheiten zu erlangen und darauf aufbauend Diagnostik und Therapie der Betroffenen weiterzuentwickeln. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) stellt hierfür 500 Millionen Euro in der Zehnjahresperiode zur Verfügung und betont die Zusammenarbeit mit Partnern aus Politik, Forschung, Gesundheitswesen und Gesundheitswirtschaft sowie die Einbeziehung Betroffener. Zentrale Maßnahmen sind u.a. die Förderung klinischer Studien sowie der biomedizinischen Forschung und der Ausbau der notwendigen Datengrundlage. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Weiterentwicklung der Digitalisierung in Gesundheitswesen und Pflege angekündigt
Am 11. Februar hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie für den Gesundheits- und Pflegebereich bekanntgegeben und damit das Zielbild für die digitale Transformation in Gesundheit und Pflege vorgestellt. Mit der verstärkten Digitalisierung und der Integration digitaler Innovationen in die Versorgung sollen insbesondere die Behandlungsqualität gesteigert und die Arbeitsbelastung des Personals gemindert werden. Hierzu enthält die Strategie drei zentrale Handlungsfelder: (1) Die umfassende und sektorenübergreifende Versorgung durch den Ausbau der elektronischen Patientenakte (ePA) einschließlich der Verbreiterung der Nutzendenbasis und der Nutzung Künstlicher Intelligenz, (2) die Schaffung einer hochwertigen Datenbasis einschließlich der Verbindung des Forschungsdatenzentrums Gesundheit und des Europäischen Gesundheitsdatenraums sowie (3) eine bedarfszentrierte, stabile und verlässliche technische Infrastruktur. Weitere Informationen finden Sie hier; die Digitalstrategie ist hier einsehbar. |
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Aufruf zur Bewerbung für den S+T+ARTS Preis 2026 gestartet
Als eine der verschiedenen Säulen der S+T+ARTS (Science + Technology + Arts)-Initiative ist der jährliche europaweite Wettbewerb um innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst eröffnet worden. Der Preis der Europäischen Kommissionzielt auf innovative Projekte mit Potenzial für bedeutende Wirkungen bei wirtschaftlichen und sozialen Innovationen. Vergeben werden zwei Hauptpreise mit einem Preisgeld von 20.000 Euro: (1) der Hauptpreis „Innovative Zusammenarbeit“ zeichnet innovative Kooperationen zwischen Industrie oder Technologie und künstlerischem/ kreativen Sektor aus, während (2) der Hauptpreis zur „Künstlerischen Erkundung“ die künstlerische Forschung sowie Werke mit hohem Potenzial zur Technologienutzung würdigt. Bewerbungen können bis zum 4. März eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier und hier. |
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Studie zur deutschen Games-Branche veröffentlicht
Am 15. Januar ist die Studie „Die Games-Branche in Deutschland 2025“ veröffentlicht worden, die nach 2017 und 2020 zum dritten Mal die Entwicklung der deutschen Games-Branche untersucht. Die durch das BMFTR geförderte daten-, befragungs- und interviewbasierte Studie analysiert den Kernmarkt der Games-Branche und ihrer etwa 900 Unternehmen sowie rund 1.200 weiterer Dienstleister im erweiterten Kernmarkt. Hervorgehoben werden u.a. das Wachstum des Marktes, die Gründungsaktivitäten und die Prägung durch überwiegend kleine Akteure. Regionale Schwerpunkte werden in Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen identifiziert. Gegenüber 2018 konnten sowohl der Umsatz als auch die Mitarbeitendenzahlen der Branche gesteigert werden. Weitere Informationen finden Sie hier; die Studie kann hier heruntergeladen werden. |
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Europäische Pilotanlage für die Chipherstellung in Betrieb genommen
Am 9. Februar hat die Europäische Union am IMEC Leuven die Pilotanlage NanoIC in Betrieb genommen und damit einen Meilenstein in der fortgeschrittenen Halbleitertechnologie in Europa erzielt. Die Anlage ist eine der fünf Pilotanlagen im Rahmen des Chip-Gesetzes und damit eine wichtige Säule der „Chips für Europa“-Initiative. Ihre Gesamtfinanzierung in Höhe von 2,5 Milliarden Euro wurde über gemeinsame Finanzierungen der EU, nationaler und regionaler Regierungen und industriellen Partnern aufgebracht. NanoIC stellt eine Extrem-Ultraviolett-Lithografie-Anlage zur Verfügung, auf der Akteure aus Forschung und Industrie neue Chip-Designs, Ausrüstungen und Prozesse testen und somit den Übergang vom Labor in die Fabrikproduktion voranbringen können. Beteiligt sind neben IMEC (Belgien), dem Sitz der Anlage, das französische CEA-Leti, die Fraunhofer-Gesellschaft, VTT aus Finnland, CSSNT aus Rumänien und das irische Tyndall National Institute. Nähere Informationen stehen hier zur Verfügung, Details zur Anlage finden Sie hier. |
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Förderaufruf im Themenfeld Open Innovation in Quantentechnologien und Photonik
Am 22. Januar ist der Förderaufruf für Projekte zum Thema „Open Innovation – Offene Werkzeuge für Forschung und Lehre in Quantentechnologien und Photonik“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Damit adressiert das BMFTR eine der sechs Schlüsseltechnologien der Hightech Agenda Deutschland und zielt mit dem Open Innovation-Ansatz auf eine Zusammenarbeit zwischen Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um gemeinsam zur Ideen- und Technologieentwicklung beizutragen. Im Zentrum stehen frei nutzbare und kostensparsame Werkzeuge in Forschung, Lehre und Ausbildung, mit deren Hilfe Erfahrungen und Expertise erlangt werden können. Der Aufruf richtet sich an Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und die gewerbliche Wirtschaft. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt, Projektskizzen können bis zum 30. April eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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| In den kommenden Wochen stehen eine Reihe von spannenden Veranstaltungen von NRW.innovativ, sowie unseren Netzwerkpartnern an: |
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- Horizont Europa-Inforeihe zum Arbeitsprogramm 2026/27 in Cluster 2 „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“, neben einer Einführungsveranstaltung drei weitere online-Termine zu „Democracy and Governance“, „Cultural Heritage and Cultural and Creative Industries“ und „Social and Economic Transformations“, 27. Februar sowie 3., 4. und 5. März (online). Mehr erfahren.
- Informationstag zu Horizont Europa – Cluster 3 „Civil security for society” am 4. März in Brüssel. Mehr erfahren.
- Digitalkonferenz DigiKon am 17. März 2026 im AI Village Hürth. Mehr erfahren.
- Clusterkonferenz 2026: „Spitzenmedizin aus NRW in Deutschland, Europa und der Welt“ am 25. März 2026 in Düsseldorf. Mehr erfahren.
- EnergieNetzWerk Jahrestagung 2026 am 26. März in Berlin. Mehr erfahren.
- Nationale Verkehrssicherheitskonferenz am 14. April in Berlin. Mehr erfahren.
- Reallaborkonferenz am 16. und 17. September in Köln, Campus Leverkusen: Call for abstracts bis April 2026. Mehr erfahren.
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