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NRW.innovativ - Monatlicher Newsletter |
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Sehr ,
wir freuen uns, Ihnen auf diesem Wege den monatlichen Newsletter von NRW.innovativ zukommen zu lassen. Das Update beinhaltet ein Monitoring innovationspolitischer Trends und gibt einen Überblick zu neuen Themen und Instrumenten auf nationaler und internationaler Ebene.
In dieser Ausgabe laden wir Sie zudem herzlich zum Zukunftsdialog zur Mitgestaltung der neuen Regionalen Innovationsstrategie des Landes Nordrhein‑Westfalens ein.
Mit freundlichen Grüßen Ihr NRW.innovativ-Team
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Zukunftsdialog zur neuen Regionalen Innovationsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelt zurzeit gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum NRW.innovativ die neue Regionale Innovationsstrategie für Nordrhein-Westfalen. Die Strategie soll inhaltlicher Kompass für die Zukunftsgestaltung des Landes sein. Akteurinnen und Akteure des Innovationsökosystems sind herzlich eingeladen, ihre Perspektive und Erfahrung bei einer von drei identischen Zukunftsdialog-Veranstaltungen an den Standorten Dortmund, Düsseldorf und Hürth im Zeitraum 03.-05. März 2026 einzubringen.
Unter diesem Link finden Sie weitere Programminformationen und erhalten die Möglichkeit zur Registrierung bis zum 15. Februar 2026.
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Neue Arbeitsprogramme „Horizont Europa“ veröffentlicht
Im Dezember hat die Europäische Kommission die Arbeitsprogramme 2026-2027 für das Forschungsrahmenprogramm „Horizon Europe“ veröffentlicht. Darunter sind Investitionen in Höhe von 14 Milliarden Euro für Forschungs- und Innovationsaktivitäten in den strategischen Zielen der EU vorgesehen. Hierzu gehören u.a. die Bereiche Klimaneutralität, Künstliche Intelligenz in Forschung und Innovation oder Resilienz in sich wandelndem Kontext. Unter anderem sind neue interdisziplinäre Förderaufrufe wie beispielsweise Forschung und Innovation zur Unterstützung sauberer Technologien und CO2-freie Lösungen in der Industrie sowie neue Themen vorgesehen, um vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz in Innovation und Forschung zu fördern. Weitere Neuerungen betreffen eine Erweiterung der Initiative „Choose Europe“ zur Talentanwerbung nach Europa und Erleichterungen in der Fördermittelbeantragung, darunter u.a. Pauschalfinanzierungen oder zweistufige Antragsverfahren in verschiedenen Themen. Weitere Informationen und weiterführende Links finden Sie hier. Die neuen Arbeitsprogramme stehen hier zum Download zur Verfügung. |
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Europaweit gestiegene unternehmerische FuE-Investitionen in Schlüsselsektoren
Am 22. Dezember 2025 wurde die neue Version des EU Industrial R&D Investment Scoreboard veröffentlicht. Demnach waren 2024 gestiegene Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in den Bereichen Energie, Gesundheit, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung zu verzeichnen. Deutlich wird gleichfalls der hohe internationale Wettbewerbsdruck, insbesondere im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Die Betrachtung der 800 Top-FuE-Investoren aus dem Privatsektor der EU zeigt die höchsten Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen in Österreich, Belgien, Estland, Frankreich, Deutschland, Irland und Luxemburg. Auf der sektoralen Ebene werden die FuE-Investitionen zu einem mehrheitlichen Anteil von Software, Hardware, Gesundheit und Automobil getragen. Die global vergleichende Betrachtung zeigt das stärkste Wachstum in den USA. Weitere Informationen finden Sie hier; das Scoreboard einschließlich Bericht und Daten steht hier zur Verfügung. |
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Neuaufstellung der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) beschlossen
Zum Jahresbeginn 2026 haben die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie sowie für Finanzen gemeinsam mit den Bundesländern die Neuaufstellung der GRW-Förderung bekanntgegeben. Für das laufende Jahr stehen insgesamt rund 1,3 Milliarden Euro GRW-Förderung zur Verfügung, die Bund und Länder jeweils zur Hälfte übernehmen. Wichtige Neuerungen der gewerblichen Förderung betreffen die vereinfachte Prüfung der Förderfähigkeit von Branchen anhand der Klassifikation der Wirtschaftszweige, vereinfachte Anforderungen an das Kriterium „Schaffung neuer Arbeitsplätze“ für KMU und die Einführung von Produktivität als zusätzliches Bewertungskriterium. Im Bereich der wirtschaftsnahen Infrastruktur werden die Förderung der Entwicklung von Industrie- und Gewerbeflächen verbessert, der Wettbewerb „Zukunft Region“ mit der GRW zusammengefasst sowie die Förderung von Versuchs- und Erprobungsinfrastrukturen als neuer Fördertatbestand und ein erhöhtes Fördervolumen für Innovationscluster eingeführt. Weitere Informationen finden Sie hier und hier; der neue Koordinierungsrahmen steht hier zur Verfügung. |
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Förderaufruf für bundesweites Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren veröffentlicht
Am 23. Dezember hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) die Bekanntmachung zur Förderung eines neuen Netzwerks der Mittelstand-Digital Zentren und für Vorhaben zu Digitalisierung oder Künstlichen Intelligenz veröffentlicht, um die digitale Transformation im Mittelstand weiterhin zu unterstützten. Dieser neue Förderaufruf schließt an das bis Jahresende 2026 auslaufende bestehende Netzwerk an und adressiert neue Konsortien aus Wissenschaft und intermediären Organisationen. Mit dem jüngsten Aufruf sollen u.a. Klein- und Kleinstunternehmen verstärkt adressiert werden, das Thema Cybersicherheit als zusätzlicher Schwerpunkt hinzukommen sowie Vernetzung und Kooperation der Zentren verbessert werden. Skizzen für neue regionale Zentren können bis zum 31. März und für neue themen- und branchenspezifische Zentren bis 30. April eingereicht werden. Auch bestehende Konsortien sind förderfähig. Weitere Informationen finden Sie hier, die Bekanntmachung kann hier eingesehen werden. |
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Erweiterte Start-up-Finanzierung durch Bund und EU
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und der Europäische Investitionsfonds (EIF) unterstützen technologieorientierte Start-ups mit zusätzlichen Mitteln in der Programmlinie „EIF German Equity“ in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Ziel dieser Partnerschaft zwischen BMWE und EIF ist es, die Eigenkapitalbasis der adressierten jungen Technologieunternehmen zu stärken und ihnen einen besseren Zugang zu professionellen Venture Capital (VC)- und Wachstumsfonds zu ermöglichen. Die Förderung ist branchenoffen angelegt und soll einen Beitrag zur Entwicklung von Technologieführern und skalierbaren Geschäftsmodellen leisten. Insgesamt trägt EIF German Equity zum gesamten Ökosystem aus jungen Unternehmen und Risikokapitalgebern bei. Weitere Informationen finden Sie hier und hier. |
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Qualitätsverbesserungen im ÖPNV durch Autonomes Fahren
Die am 13. Januar veröffentlichte Studie „Autonomes Fahren. Schlüssel zur Mobilität von Morgen“ der DB Regio, dem Software- und Verkehrsplanungsunternehmen ioki, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), den Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Prognos AG zeigt auf, dass autonom fahrende Busse und Shuttles den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), Mobilität und Teilhabe sowie die Lebensqualität der Menschen verbessern können. Hierzu zeigt das Konsortium anhand unterschiedlicher Szenarien mit dem Zeithorizont 2045, dass ein bloßer Ersatz des jetzigen Angebots einen begrenzten Zusatznutzen bringt. Demgegenüber werden stärker positive Effekte durch eine Umstrukturierung des gesamten, durch Autonomes Fahren ergänzten ÖPNV erwartet. Längerfristig könne dies zu einer Entlastung im städtischen Straßenverkehr, zu kürzeren Wartezeiten auf öffentliche Transportmittel, zu reduzierten öffentlichen Zuschüssen, zu neuen Geschäftsmodellen für entsprechende Mobilitätsdienstleistungen und zu sinkenden Kosten für Privatpersonen beim Umstieg auf den neu aufgestellten ÖPNV führen, so die Erkenntnisse der Studie. Notwendig hierfür sei die Entwicklung eines integrierten Mobilitätssystems unter Beteiligung der Nutzendengruppen, beispielsweise in Modellregionen. Nähere Informationen finden Sie hier; die Studie steht hier zum Download zur Verfügung. |
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Infrastruktur-Zukunftsgesetz beschlossen
Am 17. Dezember 2025 hat das Bundeskabinett das von Bundesverkehrsminister Schnieder vorgelegte Infrastruktur-Zukunftsgesetz beschlossen. Das Gesetz verfolgt das Ziel der Verfahrensbeschleunigung zur schnelleren Umsetzung von Ausbauten und Sanierungen von Verkehrswegen. Dies soll u.a. durch die verstärkte Nutzung von Building Information Modeling (BIM) und KI sowie schlankere Prüfverfahren erreicht werden. Ergänzt werden diese Regelungen durch Änderungen im Umweltrecht, die für Februar vorgesehen sind. Insgesamt wird erwartet, dass Verkehrsinfrastrukturen nicht nur rascher, sondern auch kostengünstiger ausgebaut und saniert werden können. Zentrale Elemente betreffen die Priorisierung wichtiger Verkehrsprojekte, die Einführung eines einheitlichen digitalen Standards ohne Medienbrüche, bundesweite Vereinheitlichungen im Natur- und Artenschutz, Verschlankung der Verfahrungen sowie weiterentwickelte Regelungen im Bereich der Umweltrechtsbehelfe. Weitere Informationen finden Sie hier und hier; der Gesetzentwurf ist hier verfügbar. |
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Ergebnisse der Untersuchung von Umweltbewusstsein und umweltpolitischen Einstellungen veröffentlicht
Im Januar 2026 hat das Umweltbundesamt die jüngste Umweltbewusstseinsstudie veröffentlicht. Diese verdeutlicht Umweltbewusstsein und umweltpolitische Einstellungen der Deutschen zum 15. Mal und ermöglicht somit eine Betrachtung der aktuellen Situation sowie die Betrachtung im Zeitverlauf. Insbesondere die Entwicklung des Umweltbewusstseins im Kontext multipler Krisen sowie die Verbindung von Umwelt- und Klimathemen mit Aspekten der sozialen Gerechtigkeit werden in der Studie hervorgehoben. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, soziale Aspekte mit umweltpolitischen Themen zu verknüpfen, u.a. die faire Ausgestaltung der Maßnahmen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen einzubeziehen. Die abgeleiteten Empfehlungen umfassen u.a. eine stärker sozialgerechte Ausgestaltung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, die stärkere Ermöglichung von Partizipation sowie eine bessere Verknüpfung von Umweltschutz und Chancengleichheit mit gesundheitlichen Aspekten. Weitere Informationen sowie die Studie zum Download finden Sie hier. |
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Neue Maßnahmen zum Kunststoffrecycling
Am 23. Dezember hat die Europäische Kommission erste Pilotmaßnahmen für eine beschleunigte Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in Europa präsentiert. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf dem Kunststoffrecycling, das neben seinem Beitrag zur Kreislaufwirtschaft auch im Kontext der Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit gesehen wird. Angekündigt hat die Europäische Kommission in dieser ersten Phase eine Reihe von kurzfristigen Maßnahmen, die u.a. EU-weite Standards zu Recycling und Wiederverwendung, die Stärkung der Allianz für kreislauforientierte Kunststoffe, die Förderung von Forschung und Innovation beispielsweise über koordinierte transregionale Zentren für die Kreislaufwirtschaft sowie eine öffentliche Konsultation zur Bewertung der Richtlinie zu Einwegkunststoffen umfassen. Für das Jahr 2026 hat die Kommission ein Kreislaufwirtschaftsgesetz mit zusätzlichen horizontalen Maßnahmen angekündigt. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Monitoring-Bericht zur Energiewende benennt zentrale Handlungsfelder
Im Dezember 2025 hat die unabhängige Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring den Monitoring-Bericht 2025 vorgelegt. Er evaluiert die Entwicklung der Energiewende in Deutschland mit einem Schwerpunkt auf bezahlbarer Energie, der Resilienz des deutschen Energiesystems und der Abhängigkeit von Importen. Insgesamt schätzt die Expertenkommission die Erreichung der gesetzten Ziele der Energiewende als erreichbar ein und identifiziert hierfür politischen Handlungsbedarf in verschiedenen Dimensionen. Zur möglichst raschen und kostengünstigen Transformation des Energiesystems werden unterschiedliche Handlungsempfehlungen entwickelt, die u.a. ein Stromsystem mit mehr als 50% erneuerbaren Energien, Effizienzsteigerungen in der Systemsteuerung, die Gestaltung des Wasserstoffhochlaufs sowie kohärente Förderinstrumente umfassen. Betont wird die Bezahlbarkeit der Energie sowie die Bepreisung von Emissionen oder auch die Stärkung von Speicherlösungen. Weitere Informationen finden Sie hier, der Monitoringbericht kann hier heruntergeladen werden. |
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Grenzüberschreitende Infrastruktur für den Transport von Wasserstoff zwischen den Niederlanden und Deutschland vereinbart
Am 17. Dezember 2025 haben Thyssengas und Gasunie die Entwicklung einer grenzüberschreitenden Wasserstoff-Transportinfrastruktur zwischen den Niederlanden und Deutschland durch Hynetwork, Thyssengas H2 GmbH und Gasunie Deutschland verkündet und eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Zentraler Bestandteil der vorgesehenen Wasserstoffinfrastruktur ist ein bestehendes Gas-Leitungssystem, das für die Wasserstoffnutzung umgerüstet wird. Das System ermöglicht eine strategische Wasserstoffachse zur Verbindung von Industriegebieten in Deutschland und den Niederlanden sowie nach Dänemark. Es ist Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes sowie der Initiative GET H2. In Nordrhein-Westfalen werden positive Effekte u.a. hinsichtlich der Dekarbonisierung im Rheinland und Ruhrgebiet über den Ersatz von CO2 in der Stahl- und Chemieproduktion erwartet. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Neuer Bericht zum Gesundheitszustand in der EU veröffentlicht
Im Dezember 2025 hat die Europäische Kommission den neuen Bericht von Europäischer Kommission, der OECD und der Europäischen Beobachtungsstelle für Gesundheitssysteme und -politiken veröffentlicht. Identifiziert wurden wichtige Herausforderungen wie etwa im Zusammenhang mit der alternden Bevölkerung, nicht übertragbaren Krankheiten, aber auch der Wettbewerbsfähigkeit der Gesundheitssysteme. Handlungsbedarf wird vorrangig in der Prävention nicht übertragbarer Krankheiten, der beschleunigten Digitalisierung im Gesundheitswesen, einer verbesserten medizinischen Grundversorgung sowie der Förderung von Innovationen und kostensensiblen Arzneimitteln identifiziert. Zusätzlich zum Gesamtbericht wurden Länderberichte erstellt. Hier zeigen sich u.a. Details zur Entwicklung der Lebenserwartung, zu den häufigsten gesundheitlichen Risikofaktoren sowie zum Gesundheitssystem und der medizinischen Versorgung. Weitere Informationen und Hinweise finden Sie hier und hier. Der Länderreport Deutschland steht hier zum Download zur Verfügung. |
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Maßnahmen für resiliente Gesundheitsbranche in der EU lanciert
Am 16. Dezember hat die Europäische Kommission Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der EU-Bürger:innen sowie zu Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit der Gesundheitsbranche vorgeschlagen. Das Maßnahmenpaket umfasst ein Biotech-Gesetz, einen Plan zur Reduzierung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigster Todesursache in der EU sowie überarbeitete Vorschriften für Medizinprodukte. Damit werden unterschiedliche Zielsetzungen verfolgt, die den EU-weiten Biotechnologiesektor stärken, die Vorschriften für die Entwicklung von Medizinprodukten vereinfachen und Prävention, Erkennung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessern sollen. Insgesamt soll das Gesundheitssystem in der Europäischen Union effizienter, resilienter und sicherer für die Bürgerinnen und Bürger werden und gleichzeitig zu Innovation und Wachstum in der Gesundheitsbranche beitragen. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Nominierte für den Deutschen Drehbuchpreis 2026 bekanntgegeben
Am 9. Januar hat Staatsminister Weimer die drei Nominierten für den Deutschen Drehbuchpreis als zentrale bundesweite Auszeichnung im Bereich Drehbuch verkündet. Der erste Platz ist mit 10.000 Euro dotiert, und auch die Nominierungen werden mit 5.000 Euro prämiert. Zudem erhält der/die Gewinner:in Zugang zu Fördermitteln für die Erstellung eines neuen oder die Weiterentwicklung des ausgezeichneten Drehbuchs oder für weitere Projekte. Die Nominierungen erfolgten unter Einbindung einer Fachjury; die Preisverleihung findet am 13. Februar in Berlin statt. Weitere Informationen einschließlich Hinweise zu den nominierten Drehbüchern finden Sie hier. |
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Theaterpreis des Bundes nach neuem Konzept
Der Theaterpreis des Bundes wird 2026 erstmalig in neuer Form vergeben. Wie Staatsminister Weimer am 7. Januar verkündet hat, ist die Bewerbung nun für die Breite der Theater unabhängig von Größe oder Trägerschaft geöffnet. Auch die Preisverleihung folgt einem neuen Ansatz – mit einem Hauptpreis sowie weiteren Auszeichnungen in den Kategorien Stadt- und Staatstheater, Privattheater und Gastspielhäuser sowie freie Spielstätten und Produktionshäuser. Auswahlkriterien für die Jury sind die künstlerische Qualität, gesellschaftliche Relevanz einschließlich neuer Zugänge zum Theater sowie innovative Ansätze und Prozesse. Verliehen werden die Preise am 17. April im Haus der Berliner Festspiele. Weitere Informationen finden Sie hier und hier. |
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Vereinbarung zum Aufbau von GOVSATCOM in NRW unterzeichnet
Am 16. Dezember haben das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und das Land Nordrhein-Westfalen eine Vereinbarung zum Aufbau des GOVSATCOM-Hubs in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet und damit den Startschuss für den Aufbau des Hubs gegeben. Der Hub entsteht beim DLR in Köln-Porz und stellt ein zentrales Element zur sicheren Satellitenkommunikation für die EU-Raumfahrtprogramme GOVSATCOM (Governmental Satellite Communications programme) und IRIS (Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security by Satellite) dar. Konkret werden am Standort Köln sichere Satellitenkommunikationsdienste für sensible und hochrelevante Einsätze gebündelt und geteilt. Dies erfolgt über die Verbindung der hoheitlichen Nutzung mit bestehenden Satellitenressourcen sowie die Bereitstellung sicherer Kommunikation. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Förderaufruf für innovative Drohnenanwendungen veröffentlicht
Am 9. Januar hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) den Förderaufruf „Drohnengestützte soziotechnische Innovationen und Geschäftsmodelle für klimafreundliche Mobilität und nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung“ innerhalb der Rahmenbekanntmachung „Transformationscluster Soziale Innovationen für nachhaltige Städte“ bekanntgegeben. Ziel der Förderung ist es, die Nutzung neuer nachhaltiger Mobilitätstechnologien zu unterstützen und zu Deutschlands Innovationsführerschaft in diesem Bereich beizutragen. Insbesondere die Verbindung von technologischen und sozialen Innovationen werden mit diesem Aufruf adressiert. Hierzu fördert das BMFTR transdisziplinäre Forschungsverbünde und die Umsetzung neuer Entwicklungen in Reallaboren in unterschiedlichen Handlungsfeldern wie regionale Lieferketten, Geschäftsmodelle für Kommunen oder neue ressourcensparende Betriebskonzepte. Das Verfahren ist zweistufig angelegt, Skizzen können bis zum 1. April 2026 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier und hier, die Rahmenbekanntmachung ist hier verfügbar. |
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| In den kommenden Wochen stehen eine Reihe von spannenden Veranstaltungen von NRW.innovativ, sowie unseren Netzwerkpartnern an: |
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- Webinar zu EIC-Förderinstrumenten für Clusterorganisationen und Wirtschaftsförderungen (online) am 22. Januar. Mehr erfahren.
- AI Future Days am 22. und 23. Januar in Köln. Mehr erfahren.
- OWL Kulturkonferenz am 29. Januar im Lemgo. Mehr erfahren.
- EIN Quantum NRW Jahres-Kick-off am 20. Februar in Dortmund. Mehr erfahren.
- Jahresnetzwerkveranstaltung des Wasserstoffnetzwerks HyConnect OWL am 24. Februar in Bielefeld. Mehr erfahren.
- Female Founders Venture Summit am 5. März in Bonn. Mehr erfahren.
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Lust zu innovieren? Wir freuen uns mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Kommen Sie gerne auf uns zu… Kontakt aufnehmen |
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Kontakt
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