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NRW.innovativ - Monatlicher Newsletter |
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Sehr ,
wir freuen uns, Ihnen auf diesem Wege den monatlichen Newsletter von NRW.innovativ zukommen zu lassen. Das Update beinhaltet ein Monitoring innovationspolitischer Trends und gibt einen Überblick zu neuen Themen und Instrumenten auf nationaler und internationaler Ebene. Mit freundlichen Grüßen Ihr NRW.innovativ-Team
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Auftaktsitzung des Strategiekreises für Technologie und Innovation im Bundeskanzleramt
Vorbereitet von einer Geschäftsstelle bei acatech (Deutsche Akademie für Technikwissenschaften) hat am 6. November die erste Sitzung des Strategiekreises für Technologie und Innovation im Bundeskanzleramt stattgefunden. Neben dem Bundeskanzler, dem Chef des Bundeskanzleramtes, den Bundesministerinnen für Wirtschaft und Forschung sowie dem Bundesminister für Digitales nahmen hochrangigen Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Forschung teil. Ziel dieses hohen Beratungsgremiums der Bundesregierung ist es, neue Trends, Entwicklungen und Erkenntnisse im Innovationsprozess sowie Maßnahmen zur Stärkung von Forschung, Innovation, Technologiesouveränität und Resilienz zu diskutieren. Damit soll das Potenzial aus Wissenschaft und Forschung zur Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigungsfähigkeit verstärkt genutzt werden. Zentrale Themen der ersten Sitzung lagen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Sicherheit und Verteidigung sowie Transfer und Innovation. Weitere Informationen finden Sie hier und hier. |
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Bericht zur Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InVKG) vorgelegt
Am 5. November hat die Bundesregierung den Bericht „Begleitende Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms“ zur Kenntnis genommen. Der Bericht wurde durch das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung erstellt und von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vorgelegt. Er zeigt den Stand der Umsetzung auf und differenziert zwischen den Zuständigkeiten des Bundes und der Länder gemäß den beiden Säulen des Gesetzes. Zusätzlich nimmt der Bericht Bezug auf die erfolgten Ansiedlungen von Einrichtungen in den Zielgebieten und den damit verbundenen geschaffenen Arbeitsplätzen. Aufgezeigt wird, dass im Erhebungszeitraum bis Ende 2024 knapp 25 Milliarden Euro der insgesamt zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von gut 41 Milliarden Euro für konkrete Projektvorhaben verplant sind. Weitere Informationen finden Sie hier; der Bericht steht hier zur Verfügung. |
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Startschuss für die Hightech Agenda Deutschland
Am 29. Oktober hat die Auftaktveranstaltung zur Hightech Agenda Deutschland (HTAD) stattgefunden, mit der die HTAD gestartet und ausgerollt wird. Mit Künstlicher Intelligenz, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusion und klimaneutraler Energieerzeugung sowie klimaneutralen Mobilitätstechnologien definiert die Agenda sechs prioritäre Schlüsseltechnologien, in denen Forschung und Entwicklung vorangetrieben werden und die Technologiesouveränität Deutschland gestärkt werden soll. Ergänzt werden diese durch strategische Forschungsfelder, zu denen Luft- und Raumfahrt, Gesundheitsforschung, Sicherheits- und Verteidigungsforschung, Meeres-, Klima- und Nachhaltigkeitsforschung sowie die Geistes- und Sozialwissenschaften gehören. Zur Steigerung von Forschung, Technologie und Innovation sollen u.a. der Wissens- und Technologietransfer gestärkt, neue Finanzierungsinstrumente entwickelt, die Förderbürokratie reduziert, die supranationale Zusammenarbeit ausgeweitet oder in strategische Forschungsinfrastruktur investiert werden. Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung finden Sie hier; die Hightech Agenda steht hier zur Verfügung. |
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Auftragseingang des Verarbeitenden Gewerbes im September zeigt ein Plus gegenüber dem Vormonat
In seiner Pressemeldung vom 5. November hat das Statistisches Bundesamt den realen Auftragseingang des Verarbeitenden Gewerbes im September im Vergleich zum Vormonat mit einem Plus von 1,1% ausgewiesen (vorläufige Angaben). Zurückgeführt wird dies im Wesentlichen auf gestiegene Werte in der Automobilindustrie (+ 3,2%), der Herstellung elektrischer Ausrüstungen (+ 9,5%) sowie im Sonstigen Fahrzeugbau (+ 7,5%). Die Betrachtung von Vorleistungsgütern zeigt ein Plus von 1,4%, während die Konsumgüter + 6,2% verzeichneten. Auch Auslandsaufträge zeigten im September positive Werte im Monatsvergleich. Rückgänge verzeichnete das Statistische Bundesamt insbesondere im Bereich der Metallerzeugung und -bearbeitung. Weitere Informationen finden Sie hier; zusätzliche Konjunkturdaten stehen im Dashboard Deutschland zur Verfügung. |
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Strategie für Verteidigungswirtschaft, Technologieführerschaft und Wachstum veröffentlicht
Am 5. November hat der Beraterkreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) für den Hochlauf der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie das Papier „Eine neue Strategie für Verteidigungswirtschaft, Technologieführerschaft und Wachstum“ veröffentlicht. In der aktuellen geopolitischen Situation stellt das Papier heraus, dass Verteidigungsinvestitionen als Hebel für technologischen Fortschritt, Resilienz und Wohlstand zu betrachten sind und die Geschwindigkeit eine wichtige Rolle spielt. Weiterhin betont es die europäische Souveränität im Kontext von Verteidigungsinvestitionen. Auf dieser Basis wird ein Arbeitsplan mit zehn Punkten aufgestellt, der u.a. Grundsatz- und Budgetaspekte, Partnerschaften und Beschaffung einschließt. Nähere Informationen finden Sie hier; das Strategiepapier steht hier zur Verfügung. |
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Neue Pläne für Hochgeschwindigkeitszüge und nachhaltige Kraftstoffe in Europa
Am 5. November hat die Europäische Kommission ihre Pläne zum beschleunigten Ausbau des europäischen Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes und für verstärkte Investitionen in erneuerbare und kohlenstoffarme Kraftstoffe für den Luft- und Schiffsverkehr veröffentlicht. Mit diesem beiden Kernbereichen Schiene und Kraftstoffe soll das Verkehrssystem in der EU vernetzter, sauberer, resilienter und effizienter werden. Konkrete Schritte sind im Aktionsplan für den Hochgeschwindigkeitsschienenverkehr und in der Investitionsoffensive für einen nachhaltigen Verkehr (STIP) enthalten. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, werden wesentliche Aktionsbereiche für den Hochgeschwindigkeitsschienenverkehr sowie unterschiedliche Instrumente zur Mobilisierung von Investitionen in erneuerbare und kohlenstoffarme Kraftstoffe für Luft- und Schifffahrt vorgeschlagen. Weitere Informationen finden Sie hier, hier und hier. |
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Gesetzesentwurf im Bereich intelligenter Verkehrssysteme beschlossen
Die Bundesregierung hat am 29. Oktober einen Gesetzesentwurf für einen neu geregelten Rechtsraumen intelligenter Verkehrssysteme beschlossen. Dieser sieht u.a. eine zuverlässige digitale Bereitstellung von Verkehrsdaten via Nationalem Zugangspunkt – der Plattform „Mobilithek“ zum Datenaustausch von Mobilitätsanbietenden, Infrastrukturbetreibenden, Verkehrsbehörden, Informationsanbietenden - vor. Ziel des neuen Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetzes ist es, die Verfügbarkeit von Verkehrsdaten zu steigern sowie Rechtssicherheit und Effizienz intelligenter Verkehrssysteme zu sichern. Damit sollen sowohl Verkehrsplanung als auch Umweltfreundlichkeit und Innovationen befördert werden. Weitere Informationen finden Sie hier; die Plattform kann über diesen Link erreicht werden. |
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Förderung für mehr als 130 neue Umweltprojekten in Europa
Am 7. November hat die Europäische Kommission die Förderung von 132 neuen Projekten im Rahmen des LIFE-Programms für Umwelt- und Klimapolitik in ganz Europa bekanntgegeben. Insgesamt werden gut 358 Millionen Euro für diese Vorhaben bereitgestellt, die durch weitere Finanzierungen kofinanziert werden. Ziel der LIFE-geförderten Projekte ist es, den Übergang der EU zu einer kreislauforientierten, resilienten und sauberen Wirtschaft zu fördern, die biologische Vielfalt zu schützen bzw. wiederherzustellen, industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu fördern und einen Beitrag zum EU-Ziel der Klimaneutralität zu leisten. Der größte Anteil der EU-Mittel (147 Millionen Euro) wird in Projekte im Bereich Natur und Biodiversität fließen, gefolgt von 77 Millionen Euro zum beschleunigen Umstieg auf saubere Energien, Vorhaben zur Förderung der Kreislaufwirtschaft (76 Millionen Euro) und Projekte für Klimaresilienz und Eindämmung des Klimawandels (58 Millionen Euro). Weitere Informationen zu den Fördervorhaben finden Sie hier. Details zum LIFE-Programm können hier eingesehen werden. |
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Förderung für den nachhaltigen Strukturwandel im Rheinischen Revier
Das Bundesumweltministerium hat Fördermittel für Maßnahmen in der Förderrichtlinie „Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen“ (KoMoNa) in Höhe von insgesamt fünf Millionen Euro ausgegeben. Die Förderung soll einen Beitrag zur aktiven Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der Gestaltung des Strukturwandels leisten. Ziel ist es, eine positive Wirkung auf die Lebensqualität des Rheinischen Reviers zu erlangen. Konkret gefördert werden ein Vorhaben zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel in Baesweiler, ein Projekt zur ökologischen Gestaltung von Schulhöfen in Meerbusch, die ökologische Gestaltung des denkmalgeschützten Schlossparks Dyck und die Gestaltung von Gründächern auf Gebäuden des Borussia-Parks. Das Förderprogramm unterstützt Kommunen und weitere Akteure in den drei deutschen Revieren, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Der nächste Förderaufruf wird Mitte 2026 erwartet. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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2,9 Milliarden Euro zur Förderung europäischer Netto-Null-Technologieprojekte
Am 3. November hat die Europäische Kommission die Förderung von 61 Netto-Null-Technologieprojekten mit rund 2,9 Milliarden Euro aus dem Innovationsfonds angekündigt. Ziel der Fördervorhaben, die nach einem Förderaufruf im Dezember 2024 eingereicht wurden, ist es, innovative Lösungen zur Dekarbonisierung und damit Europas Technologieentwicklung zu unterstützen. Das Einsparziel dieser 61 Projekte aus unterschiedlichen Ländern und Branchen wird auf rund 221 Tonnen CO2-Äquivalent in den ersten zehn Jahren beziffert. Der Innovationsfonds wird aus Mitteln des EU-Emissionshandelssystems finanziert und fördert Vorhaben im Rahmen von themenfokussierten Förderaufrufen sowie Auktionen. Der nächste Förderaufruf ist für Dezember 2025 vorgesehen. Weitere Informationen finden Sie hier. Nähere Informationen zum Innovationsfonds sind hier zu finden. |
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Förderung von Energieinnovationen im Kontext des Energieforschungsprogramms
Am 11. November startete die zweite Energieforschungskonferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) unter dem Motto „Energieinnovationen für Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz“. Die zweitägige Veranstaltung bot Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden die Gelegenheit zum Austausch über Schwerpunkte in der Energieforschung sowie künftige Trends. Zugleich wird mit der Veranstaltung das neue „lernende“ Energieforschungsprogramm mit seinen Kernthemen Energiesystem, Strom- und Wärmeforschung, Wasserstofftechnologien und Transfer in die Praxis gestartet. Zur Neuausrichtung der Energiepolitik hat Bundeswirtschaftsministerien Katharina Reiche im September einen 10-Punkte-Plan vorgelegt, der mit einer Reihe von Maßnahmen wie u.a. Förderaufrufe in unterschiedlichen Forschungsbereichen oder der Transferoffensive Energieinnovationen umgesetzt werden soll. Nähere Informationen finden Sie hier; Details zur Energieforschung und zum Energieforschungsprogramm stehen hier zur Verfügung. |
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Vorabinformation für klinische Studien zu Herz-Kreislauf-, Autoimmun- und Stoffwechselerkrankungen
Am 6. November hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die transnationale Ausschreibung für länderübergreifende wissenschaftsinitiierte klinische Studien "Multi-country Investigator Initiated Clinical Trials in Cardiovascular, Autoimmune and Metabolic diseases (Trials4Health 2026)“ veröffentlicht. Diese Ausschreibung erfolgt im Rahmen der Europäischen Partnerschaft ERA4Health („Fostering a European Research Area for Health“) und zielt auf länderübergreifende vergleichende Wirksamkeitsstudien oder wissenschaftsinitiierte Studien zu neuen Indikationsbereichen zugelassener Arzneimittel (drug repurposing studies). Adressierte Forschungsbereiche sind dabei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen und Autoimmunerkrankungen. Einreichtermin ist der 27. Januar 2026, die Veröffentlichung der deutschen Bekanntmachung erfolgt im Bundesanzeiger. Weitere Informationen einschließlich Hinweisen zum European Clinical Research Infrastructure Network ECRIN finden Sie hier. |
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Förderaufruf für Datennutzungsprojekte im eHealth-Bereich veröffentlicht
Am 3. November hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Richtlinie zur Förderung von Datennutzungsprojekten im Bereich eHealth bekanntgegeben. Diese basiert auf der zunehmenden Digitalisierung in der Medizin sowie die Nutzung von Gesundheitsdaten zur verbesserten Gesundheitsversorgung und ist in die Hightech Agenda Deutschland eingebettet. Konkrete Zielsetzung ist die Unterstützung von Projekten zur Erforschung gesundheitsrelevanter Fragestellungen mithilfe hochwertiger und multizentrischer existierender Datensätze, um u.a. Diagnostik und die Vorhersage von Krankheitsverläufen zu verbessern. Daneben sollen Vorschläge zur Weiterentwicklung der Gesundheitsforschungsdateninfrastrukturen und ihrer Anwendungsbereiche entwickelt werden. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt; Einreichfrist für Projektskizzen ist der 27. Februar 2026. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Spitzentreffen zu KI, Bürokratieabbau, Transformation in der Kultur- und Kreativwirtschaft
Am 20. Oktober haben Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer und die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundeswirtschaftsministerin Gitta Connemann zu einem Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft ins Bundeskanzleramt eingeladen. Gemeinsam tauschten sie sich über Herausforderungen und faire Rahmenbedingungen im Hinblick auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit der Branche sowie die Chancen und Potenziale innovativer Kulturbetriebe und freischaffende Künstler:innen aus. Im Zentrum standen dabei die Themen Künstliche Intelligenz, Bürokratieabbau und die digitale Transformation der Branche. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Neue Bewerbungsrunde für den Rompreis eröffnet
Seit Ende Oktober haben überregional sichtbare Künstlerinnen und Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Literatur und Musik die Möglichkeit, sich für den Rompreis und weitere Auslandsstipendien in Italien oder Frankreich zu bewerben. Bei der Vergabe der Stipendien kooperiert der Staatsminister für Kultur und Medien mit den Kulturstiftungen der Länder; letztere führen das Bewerbungs- und Auswahlverfahren durch. Bewerbungen für Stipendienaufenthalte 2027/28 sind bis zum 15. Januar 2026 möglich. Weitere Informationen zu den Stipendien und dem Bewerbungsverfahren sind hier und hier zu finden. Informationen zu den Zielorten stellt diese Seite bereit. |
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Förderaufruf KI für die autonome Bioprozessentwicklung veröffentlicht
Am 12. November hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) den Förderaufruf „BioDigitalHub – KI für die autonome Bioprozessentwicklung“ im Kontext der Rahmenbekanntmachung „Disruptive Ansätze der industriellen Bioökonomie“ veröffentlicht. Grundlegendes Ziel ist es, zum Ausbau Deutschlands als innovativen Standort für die Biotechnologie und damit zur Gestaltung einer wettbewerbsfähigen und ressourceneffizienten Industrie beizutragen. Hierfür werden über diesen Aufruf zwei interdisziplinäre und anwendungsorientierte Forschungsverbünde – die BioDigitalHubs – in den Themenbereichen (1) Design von Bioprozessen im Labor- und Pilotmaßstab und (2) Skalierung von Bioprozessen gefördert. Im gesamten Förderzeitraum von bis zu sechs Jahren sind gemeinsame Entwicklungsarbeiten von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft vorgesehen. Für beide Hubs ist eine Gesamtförderung in Höhe von bis zu 25 Millionen Euro möglich. Das Verfahren ist zweistufig angelegt; Skizzen können bis zum 15. April 2026 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Förderung von Vorhaben im Forschungsfeld Fusion
Die Richtlinie „Explorative Forschungsansätze in der Fusion“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ist am 10. November 2025 im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Diese Förderung soll zur Schaffung der Voraussetzungen für ein Fusionskraftwerk in Deutschland beitragen. Hierzu adressiert die Richtlinie technologieoffene Forschung in den Bereichen Trägheitsfusion und magnetischer Einschluss. Eingebettet in das Förderprogramm „Fusion 2040 – Forschung auf dem Weg zum Fusionskraftwerk“ werden wissenschaftlich-technische Fragestellungen wie beispielsweise in den Bereichen Kraftwerksdesign, Diagnostik oder Neutronenquellen angesprochen. Antragsberechtigt sind Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen. Das Verfahren ist zweistufig angelegt, Skizzen können bis zum 15. Januar 2026 eingereicht werden (weitere Einreichfristen: 31.10.2026, 31.10.2027). Weitere Informationen finden Sie hier. |
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| In den kommenden Wochen stehen eine Reihe von spannenden Veranstaltungen von NRW.innovativ, sowie unseren Netzwerkpartnern an: |
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- SUMMIT Umweltwirtschaft.NRW 2025 am 20. November in Düsseldorf. Mehr erfahren.
- Regionalpolitische Jahrestagung 2025 des BMWE am 20./21. November in Chemnitz. Mehr erfahren.
- Demo Day HIGH-TECH.NRW Batch #7 bei Evonik am 25. November in Essen. Mehr erfahren.
- INDIE Campus 2025 – Wissen. Vernetzung. Zukunft. Am 29./30. November in Essen. Mehr erfahren.
- Tagung „innovation2business.nrw“ am 01. Dezember in Düsseldorf. Mehr erfahren.
- Kompetenztreffen Elektromobilität in NRW am 04. Dezember in Köln. Mehr erfahren
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