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NRW.innovativ - Monatlicher Newsletter |
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Sehr ,
wir freuen uns, Ihnen auf diesem Wege den monatlichen Newsletter von NRW.innovativ zukommen zu lassen. Das Update beinhaltet ein Monitoring innovationspolitischer Trends und gibt einen Überblick zu neuen Themen und Instrumenten auf nationaler und internationaler Ebene. Mit freundlichen Grüßen Ihr NRW.innovativ-Team
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Gutachten zur Industriepolitik in Europa veröffentlicht
Am 26. August hat der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Gutachten „Industriepolitik in Europa” veröffentlicht. Darin wird betont, dass industriepolitische Eingriffe nur in Ausnahmefällen – etwa zur Förderung von Innovationen, zum Klimaschutz oder zur Sicherung von Lieferketten – gerechtfertigt sind. Das Gutachten warnt vor Subventionswettläufen und Wettbewerbsverzerrungen, fordert eine strikt marktkonforme Ausgestaltung und empfiehlt eine stärkere europäische Koordination, um Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz zu sichern. Das Gutachten finden Sie hier. |
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Deutsch-Französischen Expertenrat legt Stellungnahme zu Produktivität und Wachstum vor
Anlässlich des 25. Deutsch-Französischen Ministerratstreffens am 29. August in Toulon wurden auf Wunsch der beiden Regierungen fünf kurze, handlungsorientierte Policy Paper des Deutsch-Französischen Rats der unabhängigen Wirtschaftsexperten erstellt. In der Stellungnahme zu Produktivität und Wachstum wird vor dem Hintergrund des schwierigen geopolitischen Umfelds und des Draghi-Berichts ein acht Punkte umfassender Aktionsplan vorgeschlagen. Unter anderem wird darin die Einrichtung eines deutsch-französischen Pendants zur (D)ARPA sowie die Gründung eines deutsch-französischen KI-Sicherheitsinstituts vorgeschlagen. Weitere Informationen sowie die Stellungnahme (in Englisch) finde Sie hier und hier. |
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Offizielle Vorversion des EIC-Arbeitsprogramms 2026 veröffentlicht
Am 18. August wurde der offizielle Entwurf des Arbeitsprogramms des European Innovation Council (EIC) veröffentlicht. Ein zentrales Element sind die EIC Advanced Innovation Challenges, die zunächst als Pilotprojekt angekündigt wurden. Sie orientieren sich am Ansatz der US-amerikanischen Advanced Research Projects Agency (ARPA) und sollen „risikoreiche, tiefgreifende technologische Innovationen mit transformativem Potenzial“ unterstützen. Darüber hinaus sieht der Entwurf eine Änderung des Bewertungsverfahrens des EIC Accelerators sowie höhere Projektbudgets für EIC Pathfinder Open-Projekte (bis zu 4,5 Millionen Euro) vor. Weitere Informationen sowie den Entwurf des Arbeitsprogramms (auf Englisch) finde Sie hier und hier. |
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Unternehmensbefragung im Rahmen der Regionalen Innovationsstrategie Nordrhein-Westfalen
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen setzt mit zahlreichen Programmen und Förderinstrumenten gezielt auf die Stärkung von Innovation und Technologie. Um die Innovationsstrategie des Landes weiterzuentwickeln, führt das Kompetenzzentrum NRW.innovativ im Auftrag des MWIKE eine Unternehmensbefragung zur aktuellen und zukünftigen Technologie- und Innovationspolitik durch. Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich an der rund fünfminütigen Online-Befragung zu beteiligen und so Impulse für die zukünftige Innovationspolitik in NRW zu geben. Den Link zur Befragung finden Sie hier. |
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Neue Materialforschungsrichtlinie veröffentlicht
Am 2. September wurde die Förderrichtlinie „KMU-innovativ: Materialforschung (Mat2KMU) – Impulse für Innovation und Wachstum“ veröffentlicht. Ziel der Richtlinie ist es, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich der Materialforschung zu stärken, insbesondere durch die Förderung risikoreicher, vorwettbewerblicher FuE-Vorhaben mit hohem Anwendungsbezug. Gefördert werden Einzel- oder Verbundprojekte von KMU, die sich mit digitalen Methoden, neuen Werkstoffeigenschaften, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit oder bioinspirierten Materialien befassen. Die Richtlinie finden Sie hier. |
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Neue Förderrichtlinie Experiment!Material veröffentlicht
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat am 22. August die Richtlinie „Experiment!Material” veröffentlicht. Mit dieser Richtlinie sollen originelle und risikoreiche Ideen in der Material- und Werkstoffforschung gefördert werden, die neue Forschungsrichtungen erschließen und durch Machbarkeitsnachweise ihr disruptives Potenzial aufzeigen können. Gefördert werden ausschließlich vorwettbewerbliche Einzelvorhaben mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Weitere Informationen finden Sie hier, die vollständige Richtlinie steht hier zur Verfügung. Weitere Informationen sowie die Richtlinie finden Sie hier und hier. |
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Förderaufruf Driving Urban Transitions Partnership veröffentlicht
Am 2. September hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) den Förderaufruf zum DUT-Call 2025 im Rahmen des „15-Minute City Transition Pathway” (15mC TP) veröffentlicht. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die multimodale und nachhaltige urbane Mobilitätslösungen erproben – von neuen Methoden zur Bedarfsermittlung über digitale Instrumente bis hin zu innovativen Mobilitätsstationen. Ziel ist die Entwicklung von Strategien für die „Stadt der kurzen Wege”. Weitere Informationen finden Sie hier, die Ausschreibung steht hier zur Verfügung. |
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Kanzler Merz auf der IAA: Deutschland bleibt Automobilland
Am 9. September besuchte Bundeskanzler Merz die IAA Mobility in München und zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft der Automobilindustrie. In seinem Statement betonte er, dass Deutschland dank seines dichten Netzes aus Herstellern und Zulieferern auch künftig das Autoland Nummer eins bleiben könne. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass Innovation gefördert und Unternehmergeist unterstützt würden. Merz sprach sich für Technologieoffenheit aus und kündigte an, die Politik werde die passenden Rahmenbedingungen schaffen – von Ladeinfrastruktur über Mobilfunknetze bis hin zu wettbewerbsfähigen Energiepreisen. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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PhytoProtect-Förderrichtlinie zum nachhaltigen Schutz von Kulturpflanzen vor Schadinsekten veröffentlicht
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat am 15. August die Richtlinie „PhytoProtect – Neue Methoden zum nachhaltigen Schutz von Kulturpflanzen vor Schadinsekten” veröffentlicht. Ziel ist es, innovative biologische Lösungen für die Landwirtschaft zu entwickeln, die die Erträge sichern und gleichzeitig die Biodiversität und die Ökosystemleistungen schützen. Skizzen können bis zum 3. November 2025 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier, die vollständige Richtlinie steht hier zur Verfügung. |
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Richtlinie zur Förderung internationaler Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie veröffentlicht
Am 15. August hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Richtlinie „Bioökonomie International 2026“ veröffentlicht. Gefördert werden internationale Verbundvorhaben deutscher Einrichtungen mit Partnern außerhalb Europas, die zur Transformation hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise beitragen. Im Fokus stehen u. a. nachhaltige Bioprozesse, CO₂-basierte Rohstoffe und neuartige biobasierte Produkte. Skizzen können bis zum 18. November 2025 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier, die vollständige Richtlinie steht hier zur Verfügung. |
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50Hertz und Energinet unterzeichnen Verträge zur Connecting Europe Facility-Förderung
Am 4. September haben die Übertragungsnetzbetreiber Energinet (DK) und 50Hertz (DE) Verträge über eine CEF-Förderung in Höhe von 645 Millionen Euro für das Projekt "Bornholm Energy Island" unterzeichnet. Dies ist eine der höchsten Einzelzuwendungen der EU für ein Energieinfrastrukturprojekt. Der Offshore-Windpark vor Bornholm mit einer Leistung von 3 Gigawatt soll ab den 2030er Jahren Strom nach Deutschland und Dänemark liefern. Gleichzeitig werden beide Netze direkt verbunden. Es ist ein Leuchtturmprojekt für den grenzüberschreitenden Ausbau erneuerbarer Energien und die gemeinsame Energiesicherheit. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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20. Geothermiekonferenz: NRW setzt auf Erdwärme als Zukunftsbaustein der Wärmewende
Am 5. September fand in Bochum die 20. Geothermiekonferenz von Fraunhofer IEG und NRW.Energy4Climate mit rund 160 Teilnehmenden statt. Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 bis zu 20 % des Wärmebedarfs aus Erdwärme zu decken. Es wurden erste konkrete Projekte in Solingen, Münster, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet sowie neue Forschungsansätze diskutiert, unter anderem zu Quartierslösungen, saisonalen Wärmespeichern und dem Reallabor Geothermie Rheinland. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Richtlinie zur Förderung von Juniorverbünden im Förderschwerpunkt „Zukunft eHealth“ veröffentlicht
Am 14. August hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Richtlinie „Zukunft eHealth – Juniorverbünde” veröffentlicht. Gefördert werden interdisziplinäre Verbundprojekte von Postdocs, die innovative In-silico-Ansätze für die Gesundheitsforschung entwickeln und somit datengetriebene Methoden für Prävention, Diagnose und Therapie vorantreiben. Das Ziel besteht darin, exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler frühzeitig zu vernetzen, ihre akademische Karriere im Bereich eHealth zu stärken und die Nutzung KI-gestützter Modellierungen und Analysen in der Medizin auszubauen. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin legt Strategiepapier 2030 vor
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat am 11. September ihr Strategiepapier „Die Innere Medizin 2025/2030“ veröffentlicht. Darin fordert sie eine stärkere Ausrichtung der Versorgung an wissenschaftlichen Erkenntnissen, mehr Offenheit für digitale Technologien wie KI und eine interprofessionelle Zusammenarbeit. Die Innere Medizin solle ihre Kompetenz nutzen, um zentrale Zukunftsthemen – von Multimorbidität über Klimawandel bis hin zur Digitalisierung – aktiv mitzugestalten. Weitere Informationen sowie das Strategiepaper finden Sie hier und hier. |
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2,33 Milliarden Euro im Bundeshaushalt für Kultur und Medien
Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat am 5. September den Bundeskulturetat für das Jahr 2025 mit einem Volumen von rund 2,33 Milliarden Euro beschlossen. Das sind knapp zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Zusätzliche Mittel fließen unter anderem in die Bundeskulturförderfonds (plus 6 Millionen Euro), die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (plus 20,9 Millionen Euro), die Deutsche Nationalbibliothek (plus 1,9 Millionen Euro) und das Bundesarchiv (plus 3 Millionen Euro). Auch das Jüdische Museum Berlin und die Stiftung Neue Synagoge Berlin erhalten höhere Förderungen. Zudem wird das Denkmalschutzsonderprogramm mit 35 Millionen Euro fortgesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Richtlinie zur Förderung von Forschungsprojekten zum Thema „Kulturerbe als Ressource für eine zukunftsfähige Gesellschaft“ veröffentlicht
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat am 28. August die Förderrichtlinie „Kulturerbe als Ressource für eine zukunftsfähige Gesellschaft” veröffentlicht. Ziel ist es, geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte zu fördern, die das Potenzial von materiellem und immateriellem Kulturerbe für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Resilienz und gesellschaftlicher Zusammenhalt nutzbar machen. Neben der Entwicklung praxisnaher Anwendungen stehen auch Fragen der politischen Instrumentalisierung von Kulturerbe im Fokus. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Exscale-Supercomputer JUPITER eingeweiht
Am 5. September wurde am Forschungszentrum Jülich der Supercomputer JUPITER feierlich eingeweiht. Er ist derzeit der schnellste Rechner Europas und weltweit auf Platz vier. Mit einer Investition von 500 Millionen Euro (davon 125 Millionen Euro vom BMBF) erreicht JUPITER Exascale-Leistung und kann große KI-Modelle in weniger als einer Woche trainieren. Er wird für wissenschaftliche Simulationen, KI-Anwendungen und Grundlagenforschung in zahlreichen Disziplinen eingesetzt und stärkt damit Deutschlands Position als führender Standort für Hochleistungsrechnen und KI „Made in Germany“. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Abschlusspapier des Rates für technologische Souveränität veröffentlicht
Der Rat für technologische Souveränität hat am 2. September seine Arbeit mit dem Impulspapier „Technologische Souveränität strategisch sichern“ abgeschlossen. Darin fordert er eine ressortübergreifende Strategie, die die wirtschaftlichen, sicherheitspolitischen, technologischen und gesellschaftlichen Dimensionen integriert. Unter anderem werden ein strategisches Technologiemonitoring, technologieübergreifende Förderprogramme und eine stärkere Verzahnung mit europäischen Initiativen empfohlen. Weitere Informationen sowie das Abschlusspapier finden Sie hier und hier. |
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| In den kommenden Wochen stehen eine Reihe von spannenden Veranstaltungen von NRW.innovativ, sowie unseren Netzwerkpartnern an: |
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- Webinare zur ZIM-Förderung ab 16. September Mehr erfahren.
- Better Transformation Summit am 7. Oktober in Heilbronn Mehr erfahren.
- Smart Country Convention vom 30. September bis 2. Oktober in Berlin. Mehr erfahren.
- NRW-Clusters meet… High-Tech Gründerfonds am 16. Oktober digital. Mehr erfahren.
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Lust zu innovieren? Wir freuen uns mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Kommen Sie gerne auf uns zu… Kontakt aufnehmen |
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